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Kinder in Europa heute 3 – Flucht und Migration

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Wenn Familien ihre Heimat verlassen, machen sie das meistens nicht freiwillig. Hunger, Armut, Krieg und Klimawandel zwingen Kinder und Erwachsene einen neuen Ort zu finden, an dem sie besser leben können. Zunehmend steigt auch die Zahl der Kinder, die ihre Familien verlassen und sich alleine auf den gefährlichen Weg nach Europa wagen. In dieser Ausgabe von »Kinder in Europa heute«, berichten wir deshalb über die Situation von jungen migrantischen Kindern in den verschiedenen Ländern Europas. Wie sind ihre Lebensumstände, was leistet die Politik und wie verhält sich die europäische Gesellschaft? Was können auch wir für die Jüngsten tun? Wie können wir sie beim Ankommen unterstützen und ihnen ein neues zu Hause bereiten? Mit diesen und vielen weiteren Fragen, haben sich diverse AutorInnen beschäftigt und ihre Beiträge in dieser Ausgabe zusammengetragen.



Editorial
 

Vorab
Die Redaktion der Ausgabe stellt das Heft vor.


Aus der pädagogischen Praxis

Niederländisch für alle?
Jeroen Aarssen wirft einen kritischen Blick auf die Entwicklung der niederländischen Integrations- und Bildungspolitik. Erreichen die aktuellen Maßnahmen wirklich alle Kinder?

Ankommen in Frankreich
Was macht die französische Politik für geflüchtete Kinder? Richard Sancho Andreo berichtet aus Frankreich und fordert insbesondere die Stärkung der Kinderrechte.

Stimmen aus Vial
Niki Bibudis berichtet von der Situation im Erstaufnahmelager in Vial. Sie beschreibt die drastischen Bedingungen, unter denen die Kinder dort für längere Zeit leben müssen.

Verwurzeln
Ankommen im Gemeinschaftsgarten
Gärtnern verbindet Menschen mit und ohne Flucht- oder Migrationserfahrung. Jutta Gruber und Andreas Münzer treffen kleine und große AkteurInnen eines Gemeinschaftsgartens.

Willkommensgeschichten
Brücken bauen mit Lerngeschichten
Mit Lerngeschichten kann man Brücken schlagen und die Identität der Kinder stärken, wie das für Kinder mit Migrationshintergrund hilfreich sein kann, beschreiben Kornelia Schneider und Jutta Gruber.

Netzwerke fü̈r Vielfalt und Integration
Wie kann die Benachteiligung von geflüchteten oder Roma-Kindern international von einzelnen Einrichtungen bewältigt werden? Die »Step by Step Association« schlägt vor: mit Netzwerken, die zugleich regional wie global vorgehen.

Kinder in Haft
Gegen die zunehmende Inhaftierung geflüchteter Kinder setzt sich Françoise Kempf beim Menschenrechtskommissariat des Europarats ein, sie formuliert wichtige Schritte gegen die Haft von Jüngsten.

Corona-Krise in Italien
MigrantInnen trifft es am stärksten
Die durch Corona zugespitzte Situation in Italien kommentiert Filippo Miraglia. Er zeigt auf wie sehr vor allem migrantische Familien darunter leiden.

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